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	<title>Kommentare zu: Blogging 1.0 oder 2.0?</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 20:42:25 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://blog.blogoscoop.net/2008/05/20/blogging-10-oder-20/#comment-167</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 06:17:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.blogoscoop.net/?p=72#comment-167</guid>
		<description>Matthias, ich will ihn auch gar nicht verteidigen. Polarisieren ist wohl das letzte Instrument, um Web2.0 oder Blogging2.0 salonf&#228;hig zu machen.

Aufpassen hei&#223;t es aber, wenn wir Web1.0-Teilnehmer vom Web2.0 &#252;berzeugen wollen. Nicht dass wir den selben Fehler machen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias, ich will ihn auch gar nicht verteidigen. Polarisieren ist wohl das letzte Instrument, um Web2.0 oder Blogging2.0 salonf&#228;hig zu machen.</p>
<p>Aufpassen hei&#223;t es aber, wenn wir Web1.0-Teilnehmer vom Web2.0 &#252;berzeugen wollen. Nicht dass wir den selben Fehler machen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://blog.blogoscoop.net/2008/05/20/blogging-10-oder-20/#comment-166</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:48:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Barbara: Genau! Hierarchien sollte es in der Blogosph&#228;re nicht geben.

@Christian: Du hast schon recht, aber Louis Gray ist mir da eine Spur zu &#252;berheblich. Wir sollten ja auch daran denken, dass das Web 2.0 immer noch die Sache einer (kleinen) Minderheit ist. Die Mehrheit der Internetuser muss noch &#252;berzeugt werden und da helfen spitzfindige Differenzierungen nicht. 

So interessant die aktuellen Entwicklungen zweifellos sind, so sehr f&#252;rchte ich, dass sie bei Zeitgenossen mit weniger Affinit&#228;t zum Web als kompliziert und undurchschaubar erscheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Barbara: Genau! Hierarchien sollte es in der Blogosph&#228;re nicht geben.</p>
<p>@Christian: Du hast schon recht, aber Louis Gray ist mir da eine Spur zu &#252;berheblich. Wir sollten ja auch daran denken, dass das Web 2.0 immer noch die Sache einer (kleinen) Minderheit ist. Die Mehrheit der Internetuser muss noch &#252;berzeugt werden und da helfen spitzfindige Differenzierungen nicht. </p>
<p>So interessant die aktuellen Entwicklungen zweifellos sind, so sehr f&#252;rchte ich, dass sie bei Zeitgenossen mit weniger Affinit&#228;t zum Web als kompliziert und undurchschaubar erscheinen.</p>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://blog.blogoscoop.net/2008/05/20/blogging-10-oder-20/#comment-165</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 20:12:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man den Begriff "Blogging" rausnimmt und durch "Web" ersetzt, dann haben wir die Beschreibung dessen, was seit dem Aufkommen des Web2.0 passiert. Gab oder gibt es da nicht auch Keile? &#220;ber die Wortwahl kann man streiten, zugegeben, aber sonst? 

Mal abgesehen davon ist der Ansatz schon interessant. War vor kurzem noch das Blog die zentrale "Kommunikationszentrale", geht die Entwicklung nun ganz klar in Richtung Dezentralit&#228;t und damit weg von der eigenen Seite bzw. dem eigenen Blog. Das Blog ist nur noch ein Baustein neben vielen anderen.

Irgendwer hat mal das Bloggen so beschrieben: der Lehrer steht vor der Klasse, redet; und ab und zu erfolgt eine Reaktion von den Sch&#252;lern.

Der Umgang mit den verschiedenen Kan&#228;len wie eben auch Twitter f&#252;hrt von einer eher bilateralen Kommunikation in eine multilaterale. Insofern w&#252;rde ich diesen Blogeintrag von Louis Gray gar nicht so abtun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man den Begriff &#8220;Blogging&#8221; rausnimmt und durch &#8220;Web&#8221; ersetzt, dann haben wir die Beschreibung dessen, was seit dem Aufkommen des Web2.0 passiert. Gab oder gibt es da nicht auch Keile? &#220;ber die Wortwahl kann man streiten, zugegeben, aber sonst? </p>
<p>Mal abgesehen davon ist der Ansatz schon interessant. War vor kurzem noch das Blog die zentrale &#8220;Kommunikationszentrale&#8221;, geht die Entwicklung nun ganz klar in Richtung Dezentralit&#228;t und damit weg von der eigenen Seite bzw. dem eigenen Blog. Das Blog ist nur noch ein Baustein neben vielen anderen.</p>
<p>Irgendwer hat mal das Bloggen so beschrieben: der Lehrer steht vor der Klasse, redet; und ab und zu erfolgt eine Reaktion von den Sch&#252;lern.</p>
<p>Der Umgang mit den verschiedenen Kan&#228;len wie eben auch Twitter f&#252;hrt von einer eher bilateralen Kommunikation in eine multilaterale. Insofern w&#252;rde ich diesen Blogeintrag von Louis Gray gar nicht so abtun.</p>
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		<title>Von: barbara</title>
		<link>http://blog.blogoscoop.net/2008/05/20/blogging-10-oder-20/#comment-164</link>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 13:00:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.blogoscoop.net/?p=72#comment-164</guid>
		<description>es w&#228;re w&#252;nschenswert, wenigstens in der Bloggerwelt die Hierarchien abzubauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es w&#228;re w&#252;nschenswert, wenigstens in der Bloggerwelt die Hierarchien abzubauen.</p>
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