Was ist blogoscoop, was bringt und was kostet es?
Wenn man über einen neuen Dienst stolpert, sind natürlich die erste Fragen: Was macht der Dienst und was bringt er mir. Obwohl blogoscoop inzwischen viele Funktionen bietet, möchte ich versuchen, diese Fragen kurz zu beantworten.
Was ist blogoscoop?
Es geht um Blogs. Robert Basic hat es schon in zwei Sätzen gut zusammengefasst:
Was Blogoscoop ist? Sowas wie der Nachfolger von Blogscout. Was Blogscout war, das nicht mehr ist? Erstens ein Blog-Traffic-Messer und ein Blog-Entdecker. Blogoscoop auch. Nur eben anders aufgemacht.
Neben den Seitenaufrufen auf Blogs, die zu individuellen tag-basierten Rankings zusammengefasst werden können, sammelt blogoscoop aber auch noch viele andere Informationen rund um Blogs und bereitet sie auf, um Rankings, Listen und Empfehlungen zu ermöglichen.
Unter anderem werden die Anzahl und Häufigkeit von Artikeln und Kommentaren, der Google PageRank, Daten von Technorati und Links zu blogato, Google BlogSearch und Rivva zusammengetragen und übersichtlich in Blog-Profilen präsentiert. In den Profilen können Blogs auf Wunsch auch bewertet, kommentiert oder als Favoriten markiert werden und es werden thematisch ähnliche Blogs vorgeschlagen.
Über 5 Tags, mit denen jedes Blog beschrieben werden kann, und über die entsprechenden Tag-Clouds kann blogoscoop auch als ein Blog-Verzeichnis genutzt werden, das Traffic bringen kann.
Zudem hat jedes Mitglied eine eigene Profilseite auf der verschiedenste Infos angezeigt werden, z.B. welche Blogs schon bewertet wurden oder welche Blogs besonders geschätzt werden. Blogger können sich Nachrichten schicken und auch direkt in einer Shoutbox kommunizieren. Über die Tags können sogar Autoren zu bestimmten Themengebieten gefunden werden, die in bestimmten Sprachen bloggen. Man kann “alte Hasen” zu bestimmten Themen suchen oder neue Blogs entdecken.
Als Nebenprodukt werden jeden Tag Statistiken über die registrierten Blogs und Blogger erstellt. So kann man sehen, wie viele Blogger überhaupt registriert sind, wie viele davon Männer und wie viele Frauen sind, wie die Verteilung auf Altersgruppen aussieht, welche Blogsoftware besonders beliebt ist und wie viele Seitenaufrufe, Artikel und Kommentare die Blogs im Schnitt pro Tag haben. Diese Statistiken sind natürlich anonym und alle Angaben sind freiwillig, die Daten werden nicht weitergegeben.
Was bring blogoscoop?
Mit blogoscoop kann man eine Vielzahl von Parametern rund um Blogs im Auge behalten und auf Wunsch auch mit anderen teilen. Dabei wird nicht nur der aktuelle Stand präsentiert, man sieht auch die Entwicklung der Seitenaufrufe, der Technorati-Daten, der Artikel und Kommentare oder des Google PageRank über die Zeit. Durch blogoscoop können andere Blogger und Blog-Leser auf das eigene Blog aufmerksam werden.
blogoscoop lädt mit einer Vielzahl von tag- und damit themenspezifischen Auswertungen zum Stöbern und Vergleichen ein. Egal ob man wissen möchte, welche Blogger sich einem bestimmten Thema widmen oder welche Blogs zu einem Thema viele Artikel, Kommentare oder Seitenaufrufe haben.
Zusätzlich kann man Blogs in seiner Nähe finden und auf Wunsch sein eigenes Blog bewerten und kommentieren lassen. Über die Community-Funktionen kann man mit Bloggern direkt kommunizieren, auch wenn sie keine E-Mail-Adresse veröffentlicht haben.
Über die Tag-Clouds und verschiedene Statistiken kann man sehen, welche Themen besonders häufig vertreten sind und welche Tags auf besonders viel Interesse bei den Lesern gestoßen sind.
Nebenbei liefert blogoscoop einen Überblick über interessante Fragen rund um die Blogosphäre, z.B. welche Blogsoftware wird eingesetzt, wie ist das Verhältnis Mann/Frau bei den Bloggern, wie entwickeln sich Seitenaufrufe und Anzahl der Kommentare über alle Blogs hinweg.
Was kostet blogoscoop?
blogoscoop ist ein kostenloser Dienst von Bloggern für Blogger. Es braucht lediglich einige Minuten, ein Konto anzulegen und beliebig viele Blogs anzumelden. Ein Eintrag geht sehr schnell, man genießt alle oben genannten Vorteile und hilft noch mit, das Bild, das wir von der Blogosphäre haben, zu verbessern.
Pflichten gibt es bei blogoscoop keine! Alle Angaben bis auf Benutzername und E-Mail-Adresse sind freiwillig. Ein Banner kann eingebunden werden, ist aber genau wie ein Link zurück auf blogoscoop keine Pflicht. Ob und welche der eingegebenen Daten öffentlich zugänglich sind, kann zudem sehr genau gesteuert werden und die wenigen optionalen privaten Daten wie Geburtsjahr oder Blogsoftware werden keinesfalls weitergegeben.
Neugierig geworden? Dann enfach mal blogoscoop ausprobieren! :)

[...] Informationen zum Start und dazu, was blogoscoop überhaupt ist und was es Bloggern und Lesern bringt, gibt es in einem eigenen [...]
[...] Was blogoscoop überhaupt ist und was es Bloggern und Lesern bringt, gibt es hier zu lesen. [...]
[...] Hier wird nochmal zusammengefasst, wozu Blogoscoop gut [...]
Glückwunsch zum Opening und viel Erfolg! :)
[...] Martin im blogoscoop-Blog zum Zweiten: Was ist blogoscoop und was kostet es? [...]
Vielen Dank für die Berichte und vielen Glückwünsche :)
[...] Was Blogoscoop ist erklären sie selbst am Besten [...]
[...] online. Zwei Sätze, mit der Robert Basic diesen neuen Dienst beschrieben hat und der ins Blog von Blogoscoop übernommen wurde: Was Blogoscoop ist? Sowas wie der Nachfolger von Blogscout. [...]
[...] Blog zum Projekt gibts eine ausführliche Beschreibung: Was ist blogoscoop, was bringt und was kostet es? Verantwortlich für die neue “Blog-Watch” sind Martin Kunzelnick und Jan [...]
[...] beschrieben werden kann. Wer genauer wissen möchte was Blogoscoop so alles kann, dem sollte hier geholfen [...]
[...] Blogger können sich jetzt selbst anmelden und Besucher können Blog-Profile, viele tag-basierten Rankings, tag-clouds und Statistiken einsehen und nutzen, um zu stöbern oder gezielt Blogs zu finden, zu vergleichen, zu bewerten und zu kommentieren. Natürlich nur, wenn Du das willst. Fast alle Funktionen lassen sich ein- oder ausschalten: blog.blogoscoop und was-ist-blogoscoop-was-bringt-und-was-kostet-es [...]
Macht einen schlanken Eindruck, das Projekt!
Viel Erfolg!
[...] nun? Wer trendy ist, ist dabei – schon klar. Aber was bringt es mir persönlich sonst noch? Mal nachlesen… Unter anderem werden die Anzahl und Häufigkeit von Artikeln und Kommentaren, der Google [...]
Das Layout ist wirklich toll geworden.
Herzlichen Glückwunsch zum geglückten Start :)
[...] den Rahmen sprengen. Wer sich dennoch vorher ein umfangreiches Bild von machen will, kann sich auch hier durchlesen. Ach eins noch was ich unbedingt erwähnen wollte: und zwar muss man sich für [...]
[...] nach blogscout zu füllen. ich kann aus zeitgründen leider nicht umfangreicher auf den nutzen der seite eingehen, aber das hat martin, einer der entwickler, eh im blogoscoop-blog dankenswerterweise [...]
Gibt es einen Grund, dass bei den deutschen Regionen 16 Bundesländer und eine weitere Region genannt werden? Oder soll OWL zum eigenen Bundesland werden? ;)
[...] Wer mehr über blogoscoop erfahren möchte, findet hier eine Einführung. [...]
@Jens: Das kommt nicht von uns, sondern von den Benutzern – ich habe mich auch schon sehr gewundert, das Tübingen und München eigene Länder sind ;) Wird bei Gelegenheit überarbeitet.
[...] Deswegen, deshalb und darum! [...]
[...] Kostet ja nix. Weitere Infos (Was ist es, was machtr es, was kostet es) gibts auch direkt im Blogoscoop Blog.Auch via Henning, Bitspirits, Visualblog, Gablenberger-Klaus-Blog und nat
[...] sich inzwischen auch im Blog von Blogoscoop.net finden [...]
[...] nun solltest Du wissen was blogoscoop ist Falls nicht findest du hier noch eine ausführlichere Erklärung auf blogoscoop. Tags » blog, blogging, blogoscoop, [...]
[...] nachdem ich mich hier mal ein bischen durchgelesen hatte, hab ich mich einfach mal [...]
[...] heise online hat in der heutigen ausgabe über den statistikdienst blogoscoop berichtet. dieser dienst setzt sich zum ziel verschiedene rankings zur blogosphäre zu erstellen und als Nebenprodukt werden jeden Tag Statistiken über die registrierten Blogs und Blogger erstellt. So kann man sehen, wie viele Blogger überhaupt registriert sind, wie viele davon Männer und wie viele Frauen sind, wie die Verteilung auf Altersgruppen aussieht, welche Blogsoftware besonders beliebt ist und wie viele Seitenaufrufe, Artikel und Kommentare die Blogs im Schnitt pro Tag haben. (aus dem blogoscoop weblog) [...]
[...] über den Artikel von Robert Basic “Blogoscoop nun live” auf diesen neuen Blog-Dienst Blogoscoop [...]
Vielen Dank für die Bereitstellung dieses sinnvollen Dienstes und für das gut gemachte Frontend!
[...] Treffend ausgedrückt hat er es ja auf jeden Fall und gerade das “Blog-Entdecker”-Feature gefällt mir persönlich am besten, kostet aber auch die meiste Zeit. So bin ich aber schon über das ein oder andere nette Blog gestolpert. Alles weitere erklärt dann das blogoscoop-Team doch noch in seinem Blog. [...]
[...] mal testen, es hat sich eh schon ganz Deutschland angemeldet. Mehr Infomationen im Blog von [...]
[...] Blog-o-scoop Veröffentlicht in 22. August 2008 von anouphagos Was is Blogoscoop, was bringt und was kostet es? [...]
[...] nicht in Gänze erklären worum es wirklich geht, das kann der Martin aber selbst tun. in diesem Beitrag auf Blogoscoop wird erklärt, worum es genau geht. Auf jeden Fall einen Blick wert. Geschrieben in [...]
[...] Messung und Vergleich von Traffic werden sich künftig einfacher denn je gestalten. Zu Beginn dieser Woche ist nämlich Blogoscoop an den Start gegangen, ein Blogservice, der Blogdaten wie den Traffic einzelner Blogs ermittelt und auswertet. [...]
[...] Was ist blogoscoop , was bringt und was kostet es ? [...]
[...] , waren wir mit der Einführung der trefflichen Blog- Verortungs- , Wäge- und Messmaschine “blogoscoop” ( registriert seit 26. 7. 2008 ) plötzlich wieder mit unseren Statistiken konfrontiert und [...]
[...] Für Interessierte: Was ist Blogoscoop? [...]
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Für mich Frischling in der Blogwelt, ist ein Dienst wie Bloggoscoop super, auch wenn der Kommentar spät kommt, möchte ich mein Lob aussprechen.